„What is sour in the house a bracing walk makes sweet.“ / ‚wild apples‘ von henry david thoreau

All apples are good in November. Those which the farmer leaves out as unsalable, and unpalatable to those who frequent the markets, are choicest fruit to the walker. But it is remarkable that the wild apple, which I praise as so spirited and racy when eaten in the fields or woods, being brought into the house has frequently a harsh and crabbed taste. The Saunterer’s Apple not even the saunterer can eat in the house. The palate rejects it there, as it does haws and acorns, and demands a tamed one; for there you miss the November air, which is the sauce it is to be eaten with. Accordingly, when Tityrus, seeing the lengthening shadows, invites Meliboeus to go home and pass the night with him, he promises him mild apples and soft chestnuts, – mitia poma, castaneœ molles. I frequently pluck wild apples of so rich and spicy a flavor that I wonder all orchardists do not get a scion from that tree, and I fail not to bring home my pockets full. But perchance, when I take one out of my desk and taste it in my chamber, I find it unexpectedly crude, – sour enough to set a squirrel’s teeth on edge and make a jay scream.

These apples have hung in the wind and frost and rain till they have absorbed the qualities of the weather or season, and thus are highly seasoned, and they pierce and sting and permeate us with their spirit. They must be eaten in season, accordingly, – that is, out-of-doors.

To appreciate the wild and sharp flavors of these October fruits, it is necessary that you be breathing the sharp October or November air. The out-door air and exercise which the walker gets give a different tone to his palate, and he craves a fruit which the sedentary would call harsh and crabbed. They must be eaten in the fields, when your system is all aglow with exercise, when the frosty weather nips your fingers, the wind rattles the bare boughs or rustles the few remaining leaves, and the jay, is heard screaming around. What is sour in the house a bracing walk makes sweet. Some of these apples might be labelled, “To be eaten in the wind.”

henry david thoreau ‚wild apples. the history of the apple-tree‘ in ‚the atlantic der monthly‘, volume 10, no. 61, boston 1862

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kulturlandschaft: am brocken / ‚the harz mountains: a tour in the toy country‘ by henry blackburn

Continuing the ascent [on the heinrich-heine-wanderweg from ilsenburg to the brocken summit], which changes every moment from rocks and streams to the quiet and solitude of the dark pine and firs – now walking on a carpet of living moss or dead fir cones; now coming upon a little garden of wild flowers, red, white, and blue, under our feet, with red berries, Alpine roses, and blue forget-me-nots, purple heath in the distance, and above our heads mosses and creepers growing round projecting boulders, – we come suddenly upon a little plantation of toy fir-trees, from for to six inches high, railed off like a miniature park – a nursery for forests for our great-grandchildren to walk in, when the trees above our heads are turned into the eaves and gables of towns. No one touches these plantations,which are to be seen on the mountain-side in various sizes. Planted out wider year by year as they grow larger, until they spread into a living forest. This it is, as we said, that gives the formal and artificial appearance to so many of the walks in the Harz, […].

henry blackburn, ‚the harz mountains: a tour in the toy country‘, london, 1873.

beschneidung: in der landschaft und im garten

encyclopédie_hippe_500

fig. 37 scie à main / handsäge, fig. 38 serpe / hippe, fig. 39 serpette / hippe oder gartenmesser. ill. (ausschnitt) aus ‚encyclopédie ou dictionnaire raisonné des sciences, des arts et des métiers‘, hrsg. von denis diderot und jean baptiste le rond d’alembert , paris, 1751 ff.

zeigt man dem durchschnittlichen gartenbesitzer die instrumente, kommen schnell die emotionen hoch: bäume und gehölze beschneiden? das ist doch natur! formschnitt, ars topiaria, ist verpönt (ausnahme: billige buchsbaumkugeln aus dem baumarkt). kopfweiden → salix im allgemeinen & “der Nutzen von denen Weiden …“ müssen heute schon unter naturschutz stehen, damit sie in form bleiben. bei obstbäumen und beerensträuchern bitte nur maniküre… runtergeschnitten werden nur einjährige und stauden sofort nach der blüte (ordnung muss sein!). bei den röschen fliesst schon mal ein tränchen. die vorhandenen gehölze im garten dürfen wachsen, bis aus dem einst sonnigen garten ein schattengarten geworden ist. kompensation bringt der neue laubbläser …

landschaft: wallhecken & knicks

beschnitte bäume und anderes gehölz finden sich in der klassischen agar-landschaft. wallhecken im münsterland und knicks in schleswig-holstein sind landschaftsbildend, bzw. waren es. durch die industrialisierung der landwirtschaft sind viele der hecken verschwunden. was übrig blieb, sind riesige felder, die ohne den windschutz der hecken zu abtrag und verlust der ackerkrume führen, bodenerosion. vom verlust der artenvielfalt in flora und fauna erst gar nicht zu sprechen… Weiterlesen

juniperus communis / wacholder(schnaps, jenever, gin &c.)

[…]
Und weiter, weiter, Fuchs und Hund.
Der schwankende Wachholder flüstert,
Die Binse rauscht, die Haide knistert,
[…]

annette von droste-hülshoff, ‚haidebilder: die jagd‘ in ‚gedichte‘, stuttgart/tübingen, 1844.

regionale besonderheiten werden in der kindheit, teils unbewusst, abgespeichert und können die pflanzenauswahl für den garten & beim äten un drinken beeinflussen. das münsterland besitzt einige heideflächen und dort ist juniperus / wacholder zu finden: die klatenberge bei telgte oder, auf der anderen seite der ems, die wacholderbestände auf dem waldfriedhof lauheide, die westruper heide bei haltern am see, etc.

es muss nicht immer die lüneburger heide, 50iger heimatfilm-kitsch & hermann löns sein. eine andere beeindruckende wacholderlandschaft befindet sich in der eifel: der kalvarienberg bei alendorf, auf grund der germanischen italiensehnsucht als ‚eifel-toskana‘ bezeichnet. der kalvarienberg ist am besten über den eifelstieg zu erreichen. sollte es während der wanderung zu problemen mit füssen und gelenken kommen sei wacholdersalbe empfohlen…

doch zurück ins münsterland: clemens maria franz von bönninghausen ein cousin der dichterin annette von droste-hülshoff, homöopath und direktor des botanischen gartens in münster veröffentlichte die erste flora des münsterlandes:

JUNIPERUS. L. […]
J. communis. L. […]
In syvaticis ubique. – (Wachholder.) – Frutex, praecipe in apricis sabulosis mire ludens colore flavescente, purpurascente, atroviridi et glaucescente, atque ramorum varia directione, de qua indole polymorpha ccl. Linnæus ipse jamjam mentionem fecit in Flora sua Lapponica.
Obs. J. Sabinam L., quamvis in hortis rusticorum nimis frequens obvia sit, inter inquilinas non enumerandam putamus.

clemens maria franz von bönninghausen, ‚prodromus floræ monsteriensis westphalorum phanerogamia‘, münster, 1824

einige jahrzehnte später erschien die ‚flora von westfalen‘ des evang. theologen, mykologen und botanikers conrad beckhaus mit einer ausführlicheren beschreibung:

Juniperus (lat.), Wachholder (wach = lebendig, immer wieder ausschlagend), Machandelbaum, Ouakelstrauch.
J. communis, L.: Rinde der jungen Triebe grün, später rotbraun; B. hart, steif, fast stechend, sparrig zu 3., lineal-pfriemlich, zugespitzt, obers.flachrinnig, unterseits stumpf gestielt, meist 12 – 20 mm lang; Kätzchen klein. In den Bachseln; Trugbeere gespitzt-kugelig od. eif-kugelik, von der Grösse kleiner Erbsen, im 1. Jahr grün, im 2. schwarzblau, grau bereift, mit braunem, harzig-süsslichem Fleisch. 0,3 – 2 m u. höher, aber im Gebüsch, wo er baumartig wird, selten lange geschont: der männl. Baum schlanker, mit oft hangenden, kurzen Zweigen, der weibl. mit sparrig-bogigen Ästen, mehr ausgebreitet. 4 – 5, Fr. im Nov. des 2. Jahres. – Truppenweis, auch einzeln, in den Heiden der Ebenen, auf dürren Bergen, meist gemein, am schönsten auf Kalkbergen (um Astenberg nur spärlich bei Langewiese, auch im Ruhrgebiet schon ziemlich selten).
Var. subnána: Niedrig, mit sehr dichten Gezweig; B. sehr dicht, kürzer und breiter, schief aufrecht, stets kürzer als 10 mm (meist 5 – 6 mm) lang, lanz.-pfrieml., nur so lang wie d. Fr. dick. – Scheint von var. brevifolia, Sanio, nur durch die nicht abstehenden B., von nana, Willd., nur durch den aufrechten St. und die nicht eingekrümmten B. verschieden zu sein. – An den mit Wachholderbüschen bedeckten Südabhange des Weinberges bei Höxter vielfach, durch zahlreiche Übergänge mit der typischen Form verbunden.
Beeren (off. baccae Juniperi) zum Räuchern, auch bei rheumatischen Leiden, wirken innerlich stark auf Urin u. Ausdünstung, magenstärkend, zu Wachholder-Branntwein (Genévre), auch als Gewürz. – Holz sehr dauerhaft, oft schön maserig, zu Drechlerarbeiten. – Oleum Juniperi, Spiritus Jun., Succus Jubiperi inspissatus.
(J. Sabina, L., Sabina officinalis, Garcke, Sadebaum: Triebe sehr dünn; B. kl., herablaufend, gegenständig-4reihig, dichtdachziegelig; Fr. an gekrümmten Stiel hangend. 1 – 3 m hoch. – Oft auf Kirchhöfen angepfl. Im Königreich Preussen darf eigentlich in Gemässheit des Medicinal-Polizeigesetzes der Strauch nicht im Freien geduldet werden. Der Sadebaum wird zu den scharfen Giftgewächsen gezählt. Eine Abkochung der beblätterten Zweige wirkt mehr oder weniger stark auf die Absonderung der vegetativen Organe und kann zum tötlichen Gift werden. Off. Summitates Sabinae.)

konrad beckhaus, ‚flora von westfalen – die in der provinz westfalen wild wachsenden gefäss-pflanzen.‘ nach des verfassers tode hrsg. von l.a.w. haase, münster, 1893.

äten un drinken hölt lief un seele bineene: neben wacholderschinken ist sicherlich der wacholderschnaps das wichtigste wacholder-produkt an das man denkt. das älteste gedruckte rezept findet sich in dem buch ‚een constelijck distileerboec om alderhande wateren der cruyden, bloemen, ende wortelen te leeren distileren‘ von philippus hermanni, 1552 in antwerpen erschienen. von flandern und über die niederlander ist es nicht weit bis nach westfalen und ins münsterland. die engländer, die ihren gin so schätzen, haben das getränk ebenfalls den niederländern zu verdanken: 1668 wurde aus dem stadhouder willem III van oranje king william III of england. willem zog aus seinen barockgarten in het loo nach hampton court, liess sich einen privy garden anlegen & aus jenever wurde gin.

gin_lane_westf_sonne_500   da will man sich belohnen & dann ist der lieblings-wacholder alle… & william hogarth ‚gin lane‘, 1751: katalog der ausstellung in der tate gallery, london, 2007.

schlossgarten glücksburg

glücksburg_förde_1877_500   glücksburg mit schlossteich, schloss & garten. oben links/nordöstlich die halbinsel holnis in der flensburger förde. oben rechts/nordwestlich die okseøerne / ochseninseln mit sønderhav / süderhaff (von april bis oktober: annies kiosk, hot dogs mit røde pølser…). detail: ‚königl. preuss. landes-aufnahme, blatt 130, glücksburg, 1877. herausgegeben 1879.‘

um 1209/10 gründeten zisterzienser das rudekloster auf dem gebiet des heutigen glücksburg. der klostergarten war der erste garten auf diesem areal.

Der Platz zu dem neuen Kloster soll der König [von dänemark] geschenkt haben, und vielleicht hieß er Kongens=Rye, Rye aber, wovon auch Rüde benannt seyn wird,bedeutet einen Holzanwachs. Man suchte gerne ähnlich klingende lateinische Namen für die Klöster und so wurde dieses Rus regis genannt, d. i. des Königs Feld oder Land, […]
Von dem Rude=Kloster sind nicht viele Nachrichten aufbehalten. Die eigentliche Lage desselben ist nicht genau zu erkennen, weil dort jetzt der Glücksburger Schloßgraben oder See ist. Man hat indessen, wenn der See abgelassen worden, noch den Kirchhof bemerkt, und in den ausgemauerten Gräbern die Leichname der Mönche fast unverweset in ihrer Ordenstracht gefunden. Dies geschah namentlich noch 1763. Das Kloster hatte Landbetrieb und ein besonderes Vorwerk oder einen Meierhof. Beim Kloster war übrigens nur ein kleines Wirthshaus, nach Nordosten hin lag ein Dorf Skovbye und von dort ersteckten sich große Waldungen bis nach Holnis.

hans nicolai andreas jensen, ‚angeln. zunächst für die angler historisch beschrieben‘, flensburg, 1844

1538 wurde das kloster in folge der reformation säkularisiert und fiel 1544 in den besitz des dänischen königs christian III. 1582 belehnte frederik II. von dänemark seinen bruder herzog johann III. von schleswig-holstein-sonderburg, genannt hans der jüngere, mit glücksburg. johann III. liess das kloster abbrechen. das renaissance schloss wurde zwischen 1582 und 1587 von nikolaus karies neben dem ehemaligen kloster gebaut. für den schlossteich wurde das wasser der schwennau und der munkbrarupau aufgestaut.

glücksburg_rudekloster_schwan   ein schwan auf dem schlossteich: ungefähr über den resten des rudeklosters.

der name ‚glücksburg‘ für das schloss, und später den ort, bezieht sich auf den wahlspruch johann III.: ‚gott gebe glück mit frieden‘, abgekürzt über dem schlossportal: ‚G G G M F‘.

Dieser Ort, welcher eine eigene Gemeine bildet, ist ganz vom Kirchspiel Munk=Brarup umschlossen, und verdankt seine Entstehung dem Schlosse, […], ein alterthümliches, starkes, durch und durch gewölbtes Gebäude, innerhalb der Mauern 50 Ellen im Quadrat haltend, an den vier Ecken mit Thürmen versehen, und mit einer 1768 erneuerten Spitze auf dem mittlersten der drei Dächer, mit denen das Schloß versehen ist.[…] Seitwärts von dem Schlosse liegen die Nebengebäude. Der Schloßgarten ist 1733 angelegt, da wo früher der Ladegaard oder Meierhof (Vorwek) stand, […] Die Häuser [des ortes] liegen meistens in den Gärten sehr anmuthig, wie denn überhaupt Schloß und Flecken eine herrliche Lage haben, in einer Gegend, die an Naturschönheiten reich ist. Aber da der Ort durch die Hofhaltung entstanden und davon abhängig ist, besitzt er sonst keine Nahrungsquellen. Ausser einigen Handwerkern wird Gartenbau getrieben und Obst und andere Gartengewächse nach Flensburg, welches nur eine Meile entfernt liegt, abgesetzt. […] Pensionisten und Leute, die sonst ihr Leben in Ruhe beschliessen können und wollen, pflegen sich wohl an diesem freundlichen Orte niederzulassen.

hans nicolai andreas jensen, ‚angeln. zunächst für die angler historisch beschrieben‘, flensburg, 1844

nach johanns‘ tot erhielt sein sohn philipp das schloss und die ländereien. er begründete die ältere linie des hauses schleswig-holstein-sonderburg-glücksburg.

[kurze anmerkung zwischendurch: die sache mit den linien & die sprünge – aus heutiger sicht – von dänemark nach deutschland und zurück lassen sich in schleswig-holstein (ebenso in hamburg-altona) nicht vermeiden. oder um es mit einem zitat zu sagen:

„Only three people,“ said [prime minister] Palmerston, „have ever really understood the Schleswig-Holstein business – the Prince Consort, who is dead – a German professor, who has gone mad – and I, who have forgotten all about it.“

lytton strachey, ‚queen victoria‘, 1921.]

der erste barocke lustgarten wurde von 1706 bis 1709 unter herzog philipp ernst von dem gärtner jürgen lorentzen angelegt. 1733 , unter friedrich dem älteren, folgte eine erweiterung um ein parterre. der ältere teil, das heutige rosarium, wird zum küchengarten. das wasserschloss ist durch die vorburg vom garten und der 1743 gebauten orangerie getrennt.
dieser zustand des garten ist auf dem gemälde ‚rückkehr von der jagd‘, 1755, überliefert.

glücksburg_advent_postkarte   4. advent in glücksburg: postkarte ‚rückkehr von der jagd’…

friedrichs sohn, friedrich heinrich wilhelm, war der letzte bewohner der „älteren linie“. seine frau anna carolina von nassau-saarbrücken-usingen nutzte das schloss später als witwensitz. unter ihr wurde der garten dem zeitgeschmack, nach englischem vorbild, angepasst. die barocke grundstruktur blieb jedoch erhalten. die reste der einst barocken lindenallee, lange falsch beschnitten, zwischen garten und schlossteich und die barocke wegführung sind bis heute erhalten.

glücksburg_lindenallee   blick durch die lindenalle in richtung schloss.

die orangeriepflanzen wurden abgeschafft. anstelle der barocken orangerie wurde ab 1827 von wilhelm friedrich meyer, königlich dänischer bauinspektor in schleswig, ein klassizistisches gartenhaus gebaut. meyer, ein schüler von christian frederik hansen, legte seinen entwurf hansen, seit 1805 landbaumeister des herzogtums schleswig, vor. hansen befand das gartenhaus für zu gross. der zweite entwurf wurde realisiert. obwohl nie für kübelpflanzen genutzt hat sich die bezeichnung ‚orangerie‘ für das gartenhaus bis heute erhalten.

glücksburg_blick_vom_gartenhaus_500  blick vom gartenhaus in richtung schloss. rechts die lindenallee und der schlossteich.

am westlichen ufer des schlossteiches liess anna carolina für sich einen privaten natur- bzw. waldgarten anlegen. die bezeichnung ‚carolinenlund‘ wird heute manchmal noch für dieses areal benutzt.

mit friedrich heinrich wilhelm starb die ältere line aus und das schloss fiel an die dänische krone zurück. frederik VI. übergab das schloss und den herzogstitel an friedrich wilhelm von schleswig-holstein-sonderburg-beck , einem nachfahren hans des jüngeren. mit seiner frau louise caroline, tochter des landgrafen karl von hessen-kassel (garten louisenlund) und louise von dänemarks , begründete er die jüngere linie schleswig-holstein-sonderburg-glücksburg.

[,..holk] hatte sich nach dem nächstgelegenen Treibhause begeben, in dessen Front er seinen Gärtner emsig bei der Arbeit sah. Und hier, nach kurzer Begrüßung, riß er zwei Blätter aus seinem Notizbuch und schrieb ein paar Telegrammzeilen […]. „Diese Telegramme, lieber Ohlsen, müssen nach Glücksburg oder meinetwegen auch nach Arnewiek; es gilt mir gleich, wo Sie’s aufgeben wollen. Nehmen Sie den Jagdwagen.“
Der Gärtner, ein Muffel, wie die meisten seines Zeichens, war augenscheinlich verdrießlich, weshalb Holk hinzusetzte: „Tut mir übrigens leid, Ohlsen, Sie bei der Arbeit stören zu müssen; […]“
Der Gärtner fand sich nun wieder zurecht und sagte, daß er, wenn’s dem Grafen recht wäre, lieber nach Glücksburg wolle; […]
„Mir recht“, sagte Holk. „Und wenn Sie mal da sind, […] fragen Sie auch, ob der König schon da ist, ich meine in Glücksburg, und wie lange er wohl bleibt.“

theodor fontane, ‚unwiederbringlich‘, 1887/90, in ‚deutsche rundschau‘, berlin, januar-juni 1891. der roman spielt auf dem fiktiven schloss holkenäs des grafen holk auf der halbinsel holnis.

das schloss diente der dänischen königsfamilie häufig als sommerresidenz. heute verbringt die dänische königin ihren sommer auf der anderen seite der flensburger förde im gråsten slotshave (nach gråsten, deutsch gravenstein, ist der gleichnamige apfel benannt). frederik VII. liess gegenüber dem schloss am schlossteich, seinen lieblingsplatz, eine eiche pflanzen. von der königs eiche hat man einen der besten blicke auf die anlage.

glücksburg_königs_eiche   glücksburg_blick_königs_eiche

da frederik VII. kinderlos war wurde der vierte sohn des glücksburger herzogs friedrich wilhelm zum dänischen thronfolger bestimmt: der spätere christian IX. von ihm stammt das dänische, das norwegische und das ehemalige griechische königshaus ab…

glücksburg_1877

das schloss wurde 1922 von der familie in die ’stiftung schloss glücksburg‘ eingebracht.

die wappenhaltenden löwen aus dem 18. jahrhundert vor dem schlossportal stammen vermutlich vom eingang des barocken gartens der als grünfläche irgendwie überlebt hat.

glücksburg_löwe_portal_links_500   glücksburg_löwe_portal_rechts_500

am schloss befinden sich noch weitere skulpturen aus dem garten: eine sandsteinfigur des kriegsgottes mars und zwei empire-vasen aus sandstein.

glücksburg_mars   glücksburg_vasen

die brücke zwischen vorburg und garten wurde 2013 mit hilfe von spendern neu gebaut.

glücksburg_brücke_gartenhaus   die barocke hauptachse: blick von der vorburg über die brücke in richtung gartenhaus.

auf den gelände der ehemaligen schlossgärtnerei wurde 1990/91 von dem rosenzüchter ingwer j. jensen und dem landschaftsarchitekten günther scholz ein rosarium angelegt. im jahre 2012 gab es gerüchte das teile des rosariums einem busparkplatz weichen sollen… in dem 1833 erbauten wohnhaus des gärtners befindet sich heute eine café. die ehemalige schlossgärtnerei gehört zum rosarium und dient als „shop“.

gegenüber der beiden gebäude, an der strasse am schlossgarten, liegt der alte glücksburger friedhof mit dem von vier linden eingerahmten grab der herzogin anna carolina.

glücksburg_alter_friedhof   blick vom grab auf das gärtnerhaus (l.) und die schlossgärtnerei (r.).

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ostsee_flensburger_förde_2013_500   die förde in hammershøi-grau am kürzesten tag des jahres.

der brockengarten & die pulsatilla alpina subsp. alba / brockenanemone

[…] und fröhlich stieg ich den Berg hinauf. Bald empfing mich eine Waldung himmelhoher Tannen, für die ich, in jeder Hinsicht, Respekt habe. Diesen Bäumen ist nämlich das Wachsen nicht so ganz leicht gemacht worden, und sie haben es sich in der Jugend sauer werden lassen. Der Berg ist hier mit vielen großen Granitblöcken übersäet, und die meisten Bäume mußten mit ihren Wurzeln diese Steine umranken oder sprengen, und mühsam den Boden suchen, woraus sie Nahrung schöpfen können. Hier und da liegen die Steine, gleichsam ein Thor bildend, über einander, und oben darauf stehen die Bäume, die nackten Wurzeln über jene Steinpforte hinziehend, und erst am Fuße derselben den Boden erfassend, so daß sie in der freyen Luft zu wachsen scheinen. Und doch haben sie sich zu jener gewaltigen Höhe empor geschwungen, und, mit den umklammerten Steinen wie zusammengewachsen, stehen sie fester als ihre bequemen Collegen im zahmen Forstboden des flachen Landes. […] Auf den Zweigen der Tannen kletterten Eichhörnchen und  unter denselben spatzierten die gelben Hirsche. […] Allerliebst schossen die goldenen Sonnenlichter durch das dichte  Tannengrün. Eine natürliche Treppe bildeten die Baumwurzeln. Ueberall schwellende Moosbänke; denn die Steine sind fußhoch von den schönsten Moosarten, wie mit hellgrünen Sammetpolstern, bewachsen. Liebliche Kühle und träumerisches Quellengemurmel. Hier und  da sieht man, wie das Wasser unter den Steinen silberhell hinrieselt  und die nackten Baumwurzeln und Fasern bespült. Wenn man sich  nach diesem Treiben hinab beugt, so belauscht man gleichsam die geheime Bildungsgeschichte der Pflanzen und das ruhige Herzklopfen  des Berges. An manchen Orten sprudelt das Wasser aus den Steinen  und Wurzeln stärker hervor und bildet kleine Kaskaden. Da läßt sich gut sitzen. […]
Je höher man den Berg hinauf steigt, desto kürzer, zwerghafter werden die Tannen, sie scheinen immer mehr und mehr zusammen zu  schrumpfen, bis nur Heidelbeer- und Rothbeersträuche und Bergkräuter übrig bleiben. Da wird es auch schon fühlbar kälter. Die wunderlichen Gruppen der Granitblöcke werden hier erst recht sichtbar; diese  sind oft von erstaunlicher Größe. […], und ich war froh, als ich endlich das langersehnte Brockenhaus zu Gesicht  bekam. […]

heinrich heine, ‚die harzreise‘, 1827

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postkarte_brockengarten_500der brockengarten mit brockenhotel und observatorium. postkarte, um 1920.

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[…]Der B. ist auch in botan. Hinsicht interessant, denn außer verschiedenen Orchisarten sind hier zu finden: Cetaria islandica Ach. (Isländisches Moos, s. d.), auch Brockenmoos genannt, die Anemone alpina L. oder Brockenblume, Empetrum nigrum L. oder Brockenmyrte, die Linnaea borealis L., Geum montanum L. oder Bergnelkenwurz u. s. w. Eine besondere Rolle spielt in dieser Beziehung das sog. Schneeloch, eine tiefe Kluft, in der man im Hochsommer die botan. Erzeugnisse aller Jahreszeiten vereint antrifft. Neuerdings hat man mit Erfolg zu Göttinger Universitätszwecken alpine Pflanzen auf dem B. Kultiviert. […]

brockhaus‘ konversationslexikon, 14. Auflage, 1894-1896 , bd. 3: bill – catulus, brocken

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der brockengarten wurde am 8. Juni 1890 von prof. dr. albert peter, direktor des botanischen gartens in göttingen , unter mitwirkung des späteren „amerikanischen“ dendrologen alfred rehder, als schau- und versuchsgarten gegründet – der erste alpine botanische garten in deutschland. oberhalb der baumgrenze auf der brockenkuppe gelegen, ist der garten heute von mitte mai bis mitte oktober geöffnet. 1.800 pflanzenarten auf 1.141 m über n.n., im durchschnitt 2,9 °c, 171 frosttage und 1.814 l. niederschlag pro qm im jahr, an 176 tagen eine geschlossene schneedecke. ein garten unter alpinen bedingungen von 1.600–2.200 m höhe bzw. des klimas islands.

bis 1945 – mit unterbrechungen in den jahren 1914 bis 1934 und 1945 bis 1950 – wurde der brockengarten von der universität göttingen betreut. nach der deutschen teilung, ab 1950, wurde das areal von der universität in halle gepflegt. 1961 wurde der garten für die öffentlichkeit geschlossen. 1971 mussten alle gärtnerischen arbeiten eingestellt werden: der brocken wurde militärisches sperrgebiet. um den plateaubereich wurde eine 3 meter hohe mauer errichtet, und neben den abhöranlagen des sowjetischen militärgeheimdienstes und der stasi (die „stasi-moschee“, heute das brockenhaus / informationszentrum des nationalsparks harz) wurde ein neues wegenetz aus panzerplattenstrassen angelegt. ein teil des verwaisten brockengartens verschwand unter beton. nach den fall der berliner mauer stürmten am 3. dezember 1989 ca. 6.000 demonstranten bei einer sternwanderung das eingemauerte brockenplateau. eine salix helvetica / schweizer weide ist heute eine der letzten pflanzen die den kalten krieg überlebt haben.

ab 1990 wurde die brockenkuppe renaturiert und der garten vom nationalpark harz in kooperation mit den universitäten halle-wittenberg und göttingen rekonstruiert bzw. neu angelegt.

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die erste beschreibung der vegetation des harzes stammt bereits aus dem jahr 1588: ’sylva hercynia: sive catalogus plantarum sponte nascentium in montibus & locis plerisque hercyniae sylvae quae respicit saxoniam‘ von johannes thal, arzt und botaniker in stolberg. das buch, die erste gebietsflora, enthält alle pflanzen der region und nicht, wie bis dahin üblich, nur heilpflanzen. in dem werk findet sich auch die erste beschreibung der brockenanemone.

anton_hartinger_atlas_der_alpenflora_anemone_alpina_500   die brockenanemone oder kleine alpen-kuhschelle / pulsatilla alpina subsp. alba, syn. anemone alpina l.. ill. von anton hartinger aus ‚atlas der alpenflora‘, hrsg. vom deutschen und österreichischen alpenverein, 1882.

das florale wahrzeichen des brockens und des brockengartens ist die brockenanemone – pulsatilla alpina subsp. alba, syn. anemone alpina l.. clusius erwähnt die pflanze bereits in seinem werk ‚rariorum aliquot stirpium, per pannoniam, austriam, & vicinas quasdam provincias observatarum historia ‚, 1583. carl von linné spezifiziert sie in ’species plantarum, exhibentes plantas rite cognitas, ad genera relatas, cum differentiis specificis, nominibus trivialibus, synonymis selectis, locis natalibus, secundum systema sexuale digestas‘, 1753. am ende des 19. jahrhundert war die population der pflanze noch so stark, das ab mai der brocken von weitem noch mit schnee bedeckt zu sein schien: die weissen brockenanemonen blühten.

Oben auff dem Berg ist die Pulsatilla in grosser menge / were zu wünschen / daß man zu der Zeit hinauff kommen köndte / da sie blühet / weil sie vielleicht unterschiedlicher Farben Blumen trägt / ist aber wegen vieles Schnees nicht fast müglich.

johann royer, ‚beschreibung des gantzen fürstlichen braunschweigischen gartens zu hessem / […]. auch ordentliche richtige specification aller derer simplicium und gewächse / so von anno 1607 biß in das 1647 jahr darinnen mit grosser lust und verwunderung gezeuget worden‘, halberstadt, 1648.

eine der grössten bedrohungen für die brockenanemone und die gesamte vegetation auf dem brockenplateau sind die touristen, die seit 1991 wieder mit der brockenbahn auf den berg fahren können und stündlich den brocken überschwemmen: abseits der gekennzeichneten wege wird alles platt getreten, was unter die badelatschen und high heels kommt …

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am besten erreicht man den brockengarten zu fuss auf der klassischen route, dem goetheweg, vom torfhaus über den quitschenberg. ein muss: die übernachtung auf dem brocken beim brockenwirt. zwischen ca. 18 uhr am abend und ca. 10 uhr am morgen ist der berg am schönsten, d.h. zwischen der abfahrt der letzten und ankunft der ersten brockenbahn mit den tagestouristen … der abstieg führt über den heinrich-heine-weg nach ilsenburg (in der richtung wie heine ihn gegangen ist: bergab! die obige beschreibung ist der weg vom torfhaus auf den brocken).

von münster durch die münsterländer parklandschaft und den garten in den gartensalon des rüschhauses

So wanderten wir an einem schönen Frühlingsnachmittage zum Thore hinaus – in nordwestliche Richtung – und vertieften uns zwischen die Wallhecken und Kämpe einer westfälischen Landschaft, in der ein Spaziergang immer seine angenehmen kleinen Abenteuer hat. Denn bald gilt es, durch acrobatische Tapferkeit irgend ein „Heck“ oder einen Schlagbaum zu nehmen, bald einen drohend heranschreitenden jungen Stier, in dessen Gebiet wir eingedrungen sind, durch beschleunigten Rückzug seinen, durch unser Erscheinen gestörten Seelenfrieden zurückzugeben… Durch ein Gehölz endlich führte der Weg, dann durch eine kurze Eichenallee, zuletzt an ein hohes hölzernes Gitterthor, das den Uebergang über einen schmalen Graben abschloß, welcher letztere den kleinen Edelsitz „Rüschhaus“ umgab. Das Gebäude hatte etwas Eigenthümliches; es hatte wenig gemein mit den anderen adeligen Häusern, wie sie gewöhnlich in unserem Lande aussehen; es war ein Bau, vollständig wie das das echte altherkömmliche sächsische Bauernhaus, nur mit dem Unterschiede, daß es größer und ganz massiv von Steinen ausgeführt war, und daß es an der entgegengesetzten Seite, an seinem Ende, zu einer sehr hübschen, wenn auch kleinen, herrschaftlichen Wohnung ausgebaut war. Dieser Seite schloß sich ein Garten von mäßigem Umfang an, den einige Steinfiguren schmückten. Eine hohe Treppe führte aus diesem, von Wasser und Gehölz umgebenen Garten in den Gartensalon […]

levin schücking, ‚annette von droste – ein lebensbild‘, 1862

le_coq_topographische karte_500   detail aus carl ludwig von le coq, ‚topographische karte in XXII blaettern den grösten theil von westphalen enthaltend […], section XII: karte vom westlichen theil des fürsth-münster der grafsch. steinfurt u. der herrsch. gemen u. gronau welche zugleich einen theil der herzogl. looz-corswareschen herzogl. croyschen fürst. salmschen u. rheingräf. salmschen neuen besitzungen enthält.‘, 1805-1813.

wenn sich johann conrad schlaun, der erbauer des rüschhauses und sein erster bewohner, auf den weg von seinen stadthaus in münster zu seinem sommersitz auf dem land machte, durchquerte er die ‚münsterländer parklandschaft ‚: durch eine von wallhecken strukturierte agrarlandschaft erreichte er seinen durch buchsbaum-hecken strukturierten barocken garten. wallhecken bilden landschaftliche gartenräume:

Was nicht Wald und Haide ist, ist Kamp, d.h. Privateigenthum, zu Acker und Wiesengrund benützt, und, um die Beschwerde des Hütens zu vermeiden, je nach dem Umfange des Besitzes oder der Bestimmung, mit einem hohen, von Laubholz überflatterten Erdwalle umhegt. – Dieses begreift die fruchtbarsten Grundstrecken der Gemeinde, und man trifft gewöhnlich lange Reihen solcher Kämpe nach- und nebeneinander, durch Stege und Pförtchen verbunden, die man mit jener angenehmen Neugier betritt, mit der man die Zimmer eines dachlosen Hauses durchwandelt.

annette von droste-hülshoff, anonym als ‘westphälische schilderungen aus einer westphälischen feder’ in ‘historisch-politische blätter für das katholische deutschland’, münchen, 16. band, 1845.

die damalige landschaftsstruktur ist auf dem plan ‚grundlage des frey adelichen hausses rüschhauss wie selbes von 1745 bis 1749 neu erbauet und mit neuen plantagen angeleget, samt um sich liegenden adelich-freien grundstücken‘, zeichnung von joseph schmeddes, gut zu erkennen.

fährt man heute – wandern ist in dieser gegend nicht angesagt: ohne leeze (masematte f. fahrrad) geht nichts – von der stadt zum rüschhaus ist von der parklandschaft und „agrar“ nicht mehr viel zusehen. vorstadtmonotonie prägt das bild. statt heck und schlagbaum markieren heute jägerzäune die flurgrenzen. die bewohner dieser „landschaft“ finden ihren seelenfrieden mit hilfe von rasenmähern und laubbläsern.

erreicht man über die ‚100 schlösser route‘ die zum haus führende eichenallee steht man vor dem ‚dialog with johann conrad schlaun‘ (1996) von richard serra. der zweite dialog von serra mit den architekten ‚trunk – johann conrad schlaun recomposed‚, vor dem erbdrostenhof in münster, hat die skulptur projekte 1987 leider nicht überlebt.

den charakter des bauernhauses erahnt man bereits bei einem blick auf die pflasterung des hofes: die lage der beiden misthaufen ist heute noch ablesbar.

und weiter in den garten…

plannung_pättkestour_500

plannung für 2014 – pättkestour (pättkes: westf. f. „kleine pfade“ z.b. feldwege, tour mit den fahrrad) zum rüschhaus: ‚westfälische kunststätten. heft 40: haus rüschhaus‘ hrsg. westfälischer heimatbund in verbindung mit dem lwl – amt für denkmalpflege, münster, 2007. mit dem ‚plan vom ganzen platz und vorplatz des rüschhauses nebst denen beyden gartens‘ von johann conrad schlaun, 1745. plan der ‚100 schlösser route‘ von münsterland e.v. (#60 das fürstbischöfliche schloss mit dem botanischen garten & #62 der erbdrostenhof, beide von schlaun. #61 das rüschhaus & #39 die burg hülshoff). postkarten (der gartensalon & ‚dialog with johann conrad schlaun‘) schreiben & proviant nicht vergessen:

Hunger und Durst können [die westfalen] nicht leiden, und essen mehr als andere Nationen; wiewohl sie mit einfältiger Kost zufrieden sind, und nichts weniger als prächtig essen.

hermann von kerssenbroick, ‘geschichte der wiedertäufer zu münster in westphalen nebst einer beschreibung der hauptstadt dieses landes’, 1771.

gärten & landschaften in der (hamburger) kunst(halle)

gärten & landschaften in der (hamburger) kunst(halle)

kein garten- oder museumsbesuch ohne kaffeepause…

weingarten

weingarten

Ein besonderer Garten ist überflüssig, alles Land ringsumher ist, so weit das Auge reicht, ein großer Garten

ludwig I., könig von bayern

brockengarten

brockengarten