wiesenbau im oberharz im allgemeinen & pfingsten auf den buntenböcker bergwiesen

bergwiesen? als erstes denkt man an eine alm (bayerisch) oder alp (alemannisch) in den alpen:

Wann nun von Titans Glanz die Wiesen sich entzünden,
Und in dem falben Gras des Volkes Hofnung reift;
So eilt der muntre Hirt nach den bethauten Gründen;
Eh‘ noch Aurorens Gold der Berge Höh durchstreift.
Aus ihrem holden Reich wird Flora nun verdränget,
Den Schmuck der Erde fällt der Sense krummer Lauf,
Ein lieblicher Geruch aus tausenden vermenget,
Steigt aus der Bunten Reyh gehäufter Kräuter auf,
Der Ochsen schwerer Schritt führt ihre Winter=Speise,
Und frohlockend Lied begleitet ihre Reise.

albrecht von haller, ‘die alpen’, 1729, in ‘versuch schweizerischer gedichte’, göttingen, 1751 (sechste, regelmässige, vermehrte und veränderte auflage), erstausgabe 1732.

bergwiesen im oberharz

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buntenbock mit bergwiesen. blick vom hasenbacher teich mit einem garten auf den wiesen. l. der ziegenberg; r. der clausberg; dazwischen m. das flurstück ‚taube frau‘; im hintergund der höhenzug ‚auf dem acker‘. postkarte (poststempel 1943).

§2.

Das Clima und die Witterung dieses Haarzes, ob er wol als eine kleine Schrumpel auf der Erd-Kugel nur etwan ein 3. bis 350. Lachter [anm.: auch berglachter, ein im bergbau übliches längenmass, 1 lachter sind ca. 2 m] mehr Höhe, wie das umliegende Land hat, ist doch gleich so verändert und rauh, daß der Winter hier ordinair ein halb Jahr dauret, und daß, gleich wie man das Wasser hier am grössesten mit nöthig hat, also es auch hier vielmehr Nebel, Schlecker [nasskaltes Wetter], Schnee und Regen giebet, als im Lande, aber solches daher rühret, weit die Wolken so noch übers Land hingehen, sich hier an- und auf den Bergen mehr brechen und niederlassen, auch die Sonne die Nebel, wegen ihrer mehren Schrege in respect der Berge, nicht so diluiren [auflösen] und zertheilen kann, als tieffer im Lande, und ist die Nässe und Kälte bey Herbst- und Winters-Zeiten so durchdringend, […]

§4.

Getreyde auch, als Weitzen, Röcken, Gersten Haber und Obst, wird hier oben im Haarz, weil es selten reiff wird, nicht sonderlich gepflanzet noch bestellet, sondern nur etwas Kohl oder Rüben in den Gartens [→ vom gartenbau der harzer], und bestehet überigens die ganze Erndte in Heu, und die Bestellung davon, darin: daß jeder, wer kan, seine Wiesen alle Jahr dünget.

§5.

Dennoch ist der Boden, wenn nur mehr Sonne da wäre, fast durchgehens fett und gut, so, daß das Graß im Walde bey warmen Sommer-Tagen viel stärker als sonst ordinair im Lande wächset, und die Vieh-Weyde hier im Haarz fürs Publicum ein grosses mit beyträget, auch alles Vieh, Wildpret und Fischwerk hier delicater ist, als im Lande.

christian bösen, ‚generale haushalts=principia vom berg= hütten= salz= und forstwesen, inspecie vom hartz,[…]. zweyter theil. vom haarz und dessen berg= und hüttenwerken in specie. caput I. von des haarzes beschaffenheit und nutzen.‘ Leipzig und Frankfurt, 1753.

ursprünglich war der harz dicht bewaldet. die vegetation bestand aus buchenwälder in den tieferen lagen und im oberharz aus buchen-fichten-mischwäldern. durch kahlschläge, seit der ersten periode des berbaus von 1200 bis 1350, entstanden freiflächen – im harz ‚hai‘ genannt, die pioniervegetation besteht zumeist aus hai-gras (anm.: „Hai-gras [hái-grás Bi.] n. das Gras, solange es noch nicht gemäht ist.“ ‘deutsches wörterbuch’ von jacob und wilhelm grimm, leipzig, 1854-1961) und später beeren die alles überwuchern. das holz wurde für den bergbau benötigt. die meiler der köhler brandten und mit der so produzierten holzkohle wurde die feuer zur verhüttung des erzes in gang gehalten. der kontrast zwischen bergwiesen und den montan geprägten orten im oberharz war gross:

Die Bergstadt Andreasberg, offen und ohne Thore, gleich ihrer sechs Schwestern, liegt auf einer kahlen Bergfläche, aber fast noch höher als Clausthal. Ihre nächste Umgebung ist reizlos und kahl, ja fast traurig; die kleinen grauen, einförmigen Häuserchen, dicht an einander gestellt; aber in krummen Linien sich hinziehend, […] Nur die Kirche und der üppige grüne Wiesenteppich, aus dem sie aufzusteigen scheint, und der sich am Glockenberge dicht über die Stadt bis zum Glockenhäuschen desselben hinaufzieht, mildert die Härte des Anblicks: aber diese Wiesenpracht ist Werk des menschlichen Fleisses; seiner trefflichen Rinderheerde zu Gunsten pflegt sie der unermüdliche Harzer bis zu dieser kräftigen Ergiebigkeit, und bezeugt dadurch das Herrscherrecht des Menschen über die widerspenstige Natur auch hier.

wilhelm blumenhagen, ‘wanderung durch den harz’, leipzig 1838

gerohdete flächen wurden später mit picea abies / fichten, schnell und gerade wachsend und als stützen der stollen im berg genutzt: bevor das holz bricht, knistert oder stöhnt es, aufgeforstet. diese monokulturen bestimmen das bild des harzes noch heute (cf. → nachhaltigkeit / ‘sylvicultura oeconomica’ von hans carl von carlowitz).

die freien flächen dienten den berg- und hüttenleute zur viehhaltung, traditionell für das harzer rotvieh, eine einfarbige rote rinderrasse, und die ‚bergmannskuh‘, die braune harzer ziege. das gras und die kräuter der bergwiesen waren so kostbar das die tiere zum weiden in den wald – hutewald – getrieben wurden. das weiderecht im wald wurde im 16. jh. als eine der bergfreiheiten verbrieft. das heu der wiesen diente als winterfutter. nur am ende des winters, im mai, und nach der heuernte durften die tiere auf die bergwiesen. im fuhrherrendorf buntenbock wurde das heu zusätzlich für die pferde der hier ansässigen fuhrherren benötigt. es wurde sehr genau darauf geachtet, wer wo die wiesen mäht und wer seine tiere auf diese treibt:

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Den Weidestreitigkeiten, die zum Teil in Beleidigungen und Handgreiflichkeiten ausliefen, die mit Geld und Haft gestraft werden mußten, im einzelnen nachzugehen, ist nicht erquicklich. Sie reichen bis in die erste Zeit Buntenbocks zurück. Schon die Herren von Berkefeld haben z.B. einen Weideprozeß mit dem Zehntgegenschreiber Jobst Sellenstedt (der von 1668 bis 1674 auch Richter der Stadt Clausthal war) als dem Besitzer der Pixhaier Mühle und dem Besitzer der „Dr. Hunds-Mühle“ in Buntenbock geführt. Später treten immer von neuem – ich verfolge sie von 1766 bis 1816 – Klagen der Junkernhöfe und der Gemeinde auf, daß die Pferde der Buntenböcker Fruchttreiber ihnen die Grumt [anm.: grummet, „gewöhnlich (in anlehnung an mahd ‚das gemähte‘) das heu des zweiten schnittes; es wird grün genannt wohl einfach im sinne der farbbezeichnung, weil es, nicht ausgereift, eine sattere farbe aufweist.“ ‘deutsches wörterbuch’ von jacob und wilhelm grimm, leipzig, 1854-1961], abweideten.

friedrich günther in den ‚öffentlichen anzeigen für den harz‘, clausthal-zellerfeld, No. 92, 1909.

nahe der orte wurde mit dem mist aus den ställen gedüngt, weiter entfernt bildeten sich magerwiesen. auf den bergwiesen entwickelte sich über jahrhunderte eine einmalige vegetation die durch die jährlich mahd vor der verwaldung durch pioniergehölze wie die sorbus aucuparia / eberesche, im harz ‚quitsche‘ genannt, salix / weiden und auf den magerwiesen vaccinium myrtillus / heidelbeeren freigehalten wurden.

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quietschen am ziegenberg mit blick auf buntenbock und den sumpfteich.

pflanzen auf den oberharzer bergwiesen sind u.a. arabidopsis halleri / hallersche schaumkresse, geranium sylvaticum / waldstorchenschnabel, meum athamanticum / bärwurz im harz ‚pferdekümmel‘ genannt, rumex acetosa / sauerampfer, silene dioica / rote lichtnelke &c.. nicht zu vergessen bistorta officinalis, syn. persicaria bistorta l. oder polygonum bistorta l. / schlangen- oder wiesen-knöterich im harz ‚otterzungen‘ oder ‚lämmerschwanz‘ genannt, die ersten blätter waren ein beliebter spinatersatz.

an gräsern sind das rote straussgras / agrostis capillaris, calamagrostis phragmitoides / purpur-reitgras, carex canescens / grausegge, deschampsia flexuosa / draht-schmiele, festuca rubra / rot-schwingel, trisetum flavescens / wiesen-goldhafer, & c. zu finden.

von dem wiesenbau

Von dem Wiesenbau und der Viehzucht der Harzer

§. 162.

So arm die Oberharzer auch an manchen Naturprodukten sind, so reich sind sie doch an den schönsten Wiesen, welche, besonders am Fusse der Berge, in den Thälern und Gründen, wo sie durch viele Bäche gewässert werden können, sehr gutes, hohes und saftiges Gras und andere, besonders gewürzhafte Kräuter tragen. Denn das meiste, was man auf dem Oberharze, ausser den Berg= Puch= und Hüttenwerken erblickt, sind entweder Waldungen, oder Wiesen.

§.163.

Viele Wiesen des Oberharzes sind einschurig [nur eine mahd im jahr], und geben zwar nur wenig, aber desto gesünderes und feines Futter; die meisten sind zweyschurig, liefern also eine Heu= und eine Grummet= (Nachheu) Ernte; einige wenige sind so gar auch dreyschurig. – Nachdem die Wiesen abgemähet sind, werden sie auch mit dem Vieh selbst betrieben.

§. 164.

Die meisten Wiesen des Oberharzes werden im Frühjahr oder Herbst gedüngt. Der Rindvieh= oder Pferdemist, unter welchem kein Stroh ist, wird in dieser Absicht zuerst in Haufen geschlagen, dann auf den Wiesen umhergestreut, und wenn er von der Sonne und dem Regen oder Schnee mürbe geworden ist, zerklopft und mit der Harcke egaler ausgebreitet. – Einige arme Oberharzer lassen durch ihre Kinder den Viehmist auf den Weiden, Angern und den Wegen sammeln, ihn auf Haufen faulen, und bringen ihn dann im Herbste, mit Asche, Erde, Kalk oder Mergel vermischt, auf ihre Weiden. In einigen Gegenden, wo neben der Viehzucht nicht zugleich Ackerbau getrieben wird, wirft man den Dünger sogar als Unbrauchbar in die Flüsse.

§. 165.

Bey der so guten Beschaffenheit der Wiesen ist es ganz natürlich, daß am Oberharze die Rindviehzucht ebenfalls in sehr gutem Zustande ist, und dadurch hat der Oberharz einen beträchtlichen Vorzug vor vielen benachbarten Gegenden. […] Das oberharzische Rindvieh übertrift das benachbarte so wol an Grösse, als an Schönheit. […] In einigen Gegenden des Oberharzes hat man die Rindviehzucht auch durch Schweizervieh noch verbessert; so lies z.B. der Hr. Berghauptmann [claus friedrich] von Reden Schweizervieh nebst einem Schweizer [anm.: berufsbezeichnung für hirten, stallknechte, melker und sennen] nach Clausthal kommen, und läßt recht gute Schweizerkäse machen, […] Demohngeachtet haben die Harzer bey weiten nicht genug an ihrer eigenen Butter; daher holen die Trägerinnen aus den benachbarten Gegenden des platten Landes noch viel Butter nach dem Harze. [anm.: eine erwähnung des harzer roller fehlt hier leider!]

§. 166.

Die Weide für das Rindvieh besteht auf dem Oberharze größtentheils in Waldweide, daher dasselbe, um sich nicht zu verlaufen, mit Glocken am Halse versehen wird, welches besonders für Fremde ein auffallendes und angenehmes Geläute verursacht. […]

§. 167.

In einigen Gegenden des Harzes, wo die Berge von Natur kahl sind, baut man auch gute Futterkräuter, so z.B. um Andreasberg, Elbingerode &c. &c. – Da das Stroh in den meisten Gegenden zum Streu in die Viehställe zu kostbar ist, so bedient man sich hierzu in manchen Gegenden der Sägspähne, in anderen der in den Waldungen zusammengekrazten Nadeln oder Blätter der Bäume. […]

christoph wilhelm jacob gatterer, ‚beschreibung des harzes‘, erster theil, nürnberg, 1792.

heute existieren nur noch wenige flächen. so zum beispiel bei st. andreasberg, hohegeiß, altenau und in buntenbock, heute ein stadtteil von clausthal-zellerfeld.

auf den buntenböcker bergwiesen

knipsen vor der hauptblüte:

bubo_ziegenberg_1_500   bubo_wiesen_claudthal_2_500

bubo_ziegenberg_3_500   bubo_ziegenberg_4_500

beim liegen auf der wiese am ziegenberg: …

bubo_taubefrauer_graben_1_500   bubo_taubefrauer_graben_2_500

am taubefrauer graben: …

bubo_sumpfteich_ taubefrauer_graben_500   bubo_sumpfteich_damm_500

am sumpfteich: …

kulturlandschaft & naturschutz

was man heute als „natur“ wahrnimmt ist eine landschaftsbild, das durch den bergbau geformt wurde. die flächen sind durch vernachlässigung (fehlende regelmässige mahd), überdüngung, aufforstung und neubaugebiete bedroht. bereits im 17 jh. waren sie umkämpft. neben dem versuch, trotz wiedriger witterungverhältnisse, getreide anzubauen und der produktion von „rollrasen“: beim bau der teiche wurden grassoden von den wiesen genommen um, ähnlich dem deichbau an der küste, die dämme abzudecken.

Man erlaubte sich bisher die so geringen Schichtlöhne, wahrscheinlich, weil den Bergleuten alle anderen Art ihr Brod zu erwerben abgeschnitten ist, indem bekanntlich theils der Boden um Clausthal und Zellerfeld so unfruchtbar ist, daß nicht das geringste weder an Getraide noch Obst erbauet werden kann, theils auch, weil es geflissentlich verhindert wird, Ackerbau in dieser Gegend aufzubringen, um das Auskaufen von Stücken Feld zum Behuf des Bergbaues, das Rasenstechen und dergleichen nicht zu erschweren und zu vertheuren.*)

*) Ohngefähr zur Zeit des dreyßigjährigen Krieges wurden in einer Gegend  vom Burgstädter Zuge herauf, die noch gegenwärtig am Haferberge heißt einige Wiesen zu Ackerland gemacht und mit Hafer besäet; allein dieser Ackerbau wurde bald nachher scharf verboten; und da im Jahre 1653 abermals einige Leute Hafer ausgesäet hatten, dieses Verbot vom Bergamte am 6. Aug. dergestalt erneuert, daß niemand den bey Clausthal gewachsenen Hafer bey 50 Thlr Strafe in die Bergstadt bringen und jeder sich des Hafersäens künftig ganz enthalten solle. Da ferner 1673 zur Auftragung einiger Teichdämme die dazu nöthigen Rasen von den nächsten Wiesen abgestochen wurden, und einige Bergfuhrleute, als Eigenthümer solcher Wiesen, um dieser Verderbung ihrer Wiesen vorzubeugen, dieselben umpflügen und des Verbots ungeachtet mit Hafer besäen ließen, so wurde am 16. März 1674 abermals von Bergamts wegen ein Verbot öffentlich angeschlagen, vermöge dessen, besonders den Bergfuhrleuten angedeutet wurde, alle Pflüge binnen 14 Tagen abzuschaffen, oder zu gewärtigen, daß ihnen so wie andern Leuten dieselben vom Oberbergmeister weggenommen werden müssen. [christoph wilhelm jacob] Gatterer vom Ackerbau der Harzer [in ‚beschreibung des harzes‘, nürnberg, 1792]

johann carl freiesleben, ‚bemerkungen über den harz, erster theil. bergmännische bemerkungen über den merkwürdigsten theil des harzes‘, leipzig, 1795.

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auf dem damm des ziegenberger teiches mit blick auf die badewiese (r.) und den damm des bärenbucher teiches (l.).

es gibt einge projekte die kulturlandschaft der bergwiesen mit ihrer flora und fauna zu schützen und zu erhalten. etwa 217 ha stehen seit august 1992 als ‚bergwiesen bei st. andreasberg‘, u.a. am glockenberg, unter naturschutz. der harzklub-zweigverein buntenbock e.v. betreut auf seinem gebiet rund um buntenbock den 2004 eröffneten ‚buntenbocker bergwiesenweg‘, mit schautafeln zu pflanzen und tieren. bergwiesen + wälder (zumeist fichten-monokulturen) + teiche, auch ‚harzer dreiklang‘ genannt. die teiche, aufstauungen der innerste, gehören zum oberharzer wasserregal (von regalien, lat. iura regalia königliche rechte), seit 2010 unesco-welterbe. zu erreichen über den harzer-hexen-stieg & den harzer försterstieg…

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blick vom clausberg auf buntenbock (oberes dorf). r. fichten am fusse des ziegenberges mit blick richtung clausthal. postkarte (poststempel 1940).

tourismus auf den bergwiesen

der tourismus stellt(e) im harz einen wichtigen erwerbszweig dar. heute werden im winter schneekanonen eingesetzt und die (berwiesen)landschaft mit skiliften zugebaut. mit weniger eingriffen kommen z.b. die loipen für den langlauf über die berwiesen in buntenbock aus.

für die sommerfrische reicht(e) eine bergwiese (& ein sprung in den ziegenberger teich).

um auf die „touristischen“ vorzüge des harzes hinzuweisen kann ein verweis auf die alpen nicht schaden:

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dekoration aus dem fremdenzimmer des  bormannshauses, buntenbock. brandmalerei nach dem gemälde ‚hirtenknabe‘, 1860, von franz von lenbach (sammlung schack, bayerische staatsgemäldesammlungen, münchen) & … (die botanik: broschüre des harzklub-zweigverein buntenbock e.v., ‚buntenbocker bergwiesenweg‘ ; wilhelm meyer, ‚das pflanzenkleid des harzes‘, clausthal-zellerfeld, 1967; ‚unterwegs im natur- und geopark harz – harzer pflanzenwelt erleben‘, hrsg. vom regionalverband harz e.v., quedlinburg, 2013).

 

 

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2 Gedanken zu “wiesenbau im oberharz im allgemeinen & pfingsten auf den buntenböcker bergwiesen

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