Es handelt sich darum, die Endgültigkeit der Erkenntnis zum Allgemeingut zu machen, daß der architektonisch regelmäßige und der natürliche Gartenstil, der von den Standortgenossenschaften der Pflanzen und den Vordergrundanblicken der wilden Natur ausgeht, einander in alle Zeit hinaus ebenbürtig sind. Sie sind aber nicht nur gleichberechtigt, sondern dazu bestimmt, sich gegenseitig immer mehr auf unausdenkbare Weise zu durchdringen, ohne daß hier falsche Stilvermischungen entstehen.

karl foerster, ‚garten als zauberschlüssel‘, berlin, 1934

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„[…] ,daß der architektonisch regelmäßige und der natürliche Gartenstil, […], einander in alle Zeit hinaus ebenbürtig sind.“ / ‚garten als zauberschlüssel‘ von karl foerster

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