die orangerie des schweriner schlosses (ein kurzer blick vom schweriner see)

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bilderbuch-historismus: das heutige schweriner schloss entstand von 1845 bis 1857 im auftrag von friedrich franz II., großherzog von mecklenburg. nach plänen von georg adolf demmler (sozialistischer hofbaumeister in schwerin), unter einbeziehung von friedrich august stüler (königlich-preussischer oberbaurat) , gottfried semper (professor der baukunst an der königlichen akademie der bildenden künste in dresden) und ernst friedrich zwirner (dombaumeister in köln). stil- und architektenmix. vorbild war château de chambord. die orangerie wurde 1853 erbaut. architektonisch eines der markantesten beispiele um kübelpflanzen zu überwintern. ein zweiflügeliger bau der sich zur seeseite hin öffnet. fensterkonstruktionen und treppen aus gusseisen. das dach dient als terrasse. zum ensemble der orangerie im burggarten gehören ein anschliessender arkadengang und eine grotte im see…

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r. : ‚Grundplan des jetzigen Schlosses und des Burggartens‘, oben links die orangerie, links davon die grotte ; l. : ‚Schloss zu Schwerin. Seeseite‘. abb. aus friedrich schlie ‚die kunst- und geschichts-denkmäler des grossherzogtums mecklenburg-schwerin‘, bd. II. , schwerin, 1898.

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