Sich genügen lassen. – Die erlangte Reife des Verstandes bekundet sich darin, dass man dorthin, wo seltene Blumen unter den spitzigsten Dornenhecken der Erkenntniß stehen, nicht mehr geht und sich an Garten, Wald, Wiese und Ackerfeld genügen läßt, in Anbetracht, wie das Leben für das Seltene und Außergewöhnliche zu kurz ist.

friedrich nietzsche, ‚menschliches, allzumenschliches – ein buch für freie geister‘, chemnitz, 1879.

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„Sich genügen lassen.“ / ‚menschliches, allzumenschliches‘ von friedrich nietzsche

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